2019 02 24 0024.02.2019: Bei bestem Skiwetter und hervorragenden Schneeverhältnissen fand an diesem Sonntag der MVN-Skitag statt: Zum Auftakt der Vorbereitungen für die Sommersaison genossen wir noch einmal richtig den Winter.

Marc, unser langjähriger und treuer Kleinbus-Fahrer und Philipp, der Organisator des Anlasses, empfingen die Schneesportler frühmorgens vor dem VOLG. Der Schreibende hatte Glück, er konnte praktisch aus dem Bett zum Besammlungsort rollen. Spannend machte es Nina, indem sie ihre gerüchteweise bereits bekannte neue Frisur erst mal unter einer Mütze tarnte. Alle Teilnehmenden waren pünktlich (Musiker sind darin geübt, miteinander anzufangen), und so gings dann Richtung Wangs/Pizol.

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Die zwei individuell fahrenden Autoladungen waren schon da, und so standen wir recht bald auf der Piste - nicht einmal einen Kaffe vor dem Losfahren gönnten wir uns, so verlockend waren die perfekten Pisten. Der Besucherandrang war mässig, und wir mussten kaum jemals anstehen. Der Vormittag verging im Nu, und schon mussten wir uns von der Ragazer Seite wieder auf den Weg zurück machen, denn Philipp hatte auf der Wangser Seite für das Mittagessen reserviert. Der Sessellift Pardiel-Langböden kostete dann etwas Geduld, stellte er doch alle paar Minuten wieder ab und hatte dementsprechend eine kleine Traube Wartender erzeugt, und auch am Verbindungs-Tellerlift mussten wir ein bisschen anstehen, aber pünktlich zum Mittagessen waren wir dann auf der Furt. Leider hatte man für uns drinnen reserviert, was an einem solch prächtigen Tag schade war. Ich lernte dann eine kulinarische Lektion: bestelle nie Rösti, wenn du Hunger hast. Wir Rösti-Mampfer hatten als erste bestellt und kriegten das Essen als letzte. Aber es war gut. Entgegen allen Erwartungen war am Nachmittag der Schnee noch kaum versulzt, und so konnten wir am Skilift oben noch einige schöne Abfahrten carven. Schliesslich machte sich die Gruppe auf den Weg zu einem Zvieri, bevor es dann leider wieder heimwärts ging. Abgesehen vor einem wunderschönen Skitag genossen wir auch die Gelegenheit, auf der Fahrt, auf dem Sessellift oder im Restaurant ausgiebig miteinander zu plaudern, was ja im Musikanten-Alltag nicht immer gut möglich ist: An den Proben kommt das bei der Dirigentin gar nicht gut an, und nach den Proben mag auch nicht jeder noch in den Löwen kommen.

Herzlichen Dank an Philipp fürs Organisieren und an alle fürs Mitmachen - es war super!

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