Allgemein

Alle Jahre wieder feiern die Musikant/innen des MVN in der Vorweihnachtszeit einen Chlausabend. Nachdem letztes Jahr beschlossen wurde, dass die Organisation desselben in Zukunft registerweise erfolgen soll, hat sich dieses Jahr das Trompetenregister «vorgedrängt».

Apero und Musik

Der Anlass fand zum wiederholten Male im Frohhof (danke Hansueli und Maja) statt. Im schön dekorierten Degustationsraum verbrachten wir die erste halbe Stunde mit den Gesprächen, zu denen wir an den Proben jeweils keine Zeit haben. Natürlich mit einem Gläschen in der Hand. Den Übergang zum Essen markierte das Trompeten-Trio Judith/Brigitte/Alex mit einem kurzen musikalischen Intermezzo. Sowas erwarten wir in Zukunft auch z.B. vom Tuba-Register, gell Claudia.

Essen und Chlaus

Auf dem Trottenboden erwarteten uns schön gedeckte und dekorierte Tische, wobei die Dekoration zum Teil essbar, aber fast schon zu schade dafür war (Brigittes Lebkuchenbäumchen und -sternchen). Für den Hauptgang zeichnete wie schon oft Toni verantwortlich (tonifood.ch). Ältere Mitspieler/innen und Fans des MVN wissen, dass er auch in alten Zeiten auf der Trompete im MVN mitspielte, also gehört er eigentlich auch mehr oder weniger zum Trompetenregister.

Die angeregten Gespräche nach dem Essen wurden von Schellengebimmel unterbrochen, und dann stapfte der Samichlaus samt Schmutzli die Treppe hoch. Über seine Ausführungen zu den Leistungen und Missetaten einzelner Musikant/innen legen wir jetzt den Schleier der Diskretion, doch sei nicht verschwiegen, dass unsere einsame Es-Hornistin Daani (ja, mit zwei aa, der mit einem ist der Pfenni) ein Plüsch-Gschpänli erhielt. Wer weiss, vielleicht bringt sie dem auch noch das Es-Horn-Spielen bei. Eine weitere Ehrung, die hier erwähnt werden darf, ist die des «besten vereinseigenen Fahrlehrers» Urs und seiner zwei diesjährigen Absolventinnen Esther und Ilaria. Hier ein Tipp an alle jugendlichen Musikanten und Musikantinnen der Region: nur beim MVN habt ihr die Chance, bei einem vereinseigenen Fahrlehrer Autofahren zu lernen. Wenn das keine USP ist (Unique Selling Proposition)! Gertrud wurde vom Samichlaus zwar nicht besonders erwähnt, hatte aber als einzige ein längeres Chlausgedicht gelernt, das sie dann (mit etwas spicken) auch vortrug: «Schneeflöckli, Silberröckli, …».

Der Rest des Abends verlief wieder ruhig bei gemütlichen Gesprächen und Spiegel-Selfie-Sessions.
Soodeli, das Trompeten-Register ist mit gutem Beispiel vorangegangen, wir sind alle gespannt, welches Register nächstes Jahr übernimmt und freuen uns jetzt schon auf den nächsten Chlausabend.

Aber zuerst heisst es noch: Startklar?!

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